Kurzurlaub 30 Minuten von Hamburg
Facts
Camp aufgeschlagen:
21/07/2019Anzahl der Nächte:
1Temperatur Nachts:
16Schläfer:
Max und LucasSchlafutensilien:
- hamaka Hängematte XL
- Black Mamba Suspension
- hamaka Moskitonetz
- Leichter Schlafsack
- Leichte Outdoor-Decke
- Therm-a-Rest Slacker Snuggler
- Therm-a-Rest Down Snuggler
- hamaka hammock Pillow
- Ridgeline
Bericht
Nach ein paar intenstiven Bürotagen war klar: wir müssen mal den Kopf frei bekommen – am liebsten ohne lange Umwege und Anreisezeiten. Nur wohin rund um Hamburg? Mit etwas Recherche sind wir auf den See im Maschener Moor gestoßen, Sachen ins Auto und los! Nach 30min mit Feierabendverkehr kamen wir Freitag Abend an. Spaziergang mit Lagecheck: wo können wir wohl mit schönem Seeblick und ungestört übernachten?
Am See war noch recht viel los: Badegäste, feierwütige Jugendliche, Jogger, Spaziergänger und Angler. Ob wir da wohl einen Platz finden an dem wir uns einnisten können? Recht schnell wurden wir abseits der Hauptverkehrswege direkt am See fündig – der perfekte Hängematten-Spot für eine Nacht.
Ein paar Meter weiter waren noch ein paar Angler am Werk von denen am Anfang noch mehr, später nicht mehr all zuviel zu hören war.
Ein ausgedehntes Vesper, eine Flasche Flens(burger Pilsener) mit traumhaften Sonnennutergang am Ende des fast aalglatten Sees – richtiges Urlaubsfeeling von 0 auf 100 in knapp einer Stunde. Nach guten Gesprächen ist jeder in seiner hamaka eingeschlafen.
Nach einer sehr entspannten Nacht von der Sonne mit idyllischen Seeblick geweckt, sind wir direkt in den See gesprungen. Hallo Wach! Aufgrund der Blaualgenwarnung haben wir davor lieber drei mal hingesehen: aber alles gut, kein Befall.
Die Angler waren schon weg und hatten leider ganz schön viel Unrat und einen kleinen Brandherd hinterlassen, der sich in den trockenen Waldboden gefressen hatte. Nach der Aufräum- und Löschaktion haben wir unser Camp abgebaut, haben uns noch beim örtlichen Bäcker ein leckeres Croissant gegönnt und sind zurück nach Hamburg gefahren.
Wiederholens- und Empfehlenswert, beim nächsten mal vielleicht mit etwas mehr Zeit und dem Fahrrad 🙂